The Mrs. Great  seit 1968
© 2020 The Mrs. Great - Band, Grevenbroich
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Alte Fotos und Dokumente

1968 Anfänge

Jeden Samstag um 14 Uhr Probe im Partykeller der Bäckerei Faller in Widddeshoven. Da wurde Heinz Faller, der als Bäckermeister ja früh raus musste, regelmäßig um seinen Mittagsschlaf gebracht. Aber die Eltern tolerierten, ja unterstützten uns ‚junge Wilde‘ bei dieser neuen, lautstarken Leidenschaft.

1969 Erste Auftritte

Nach kleinen Klassenfeten und Beat- Messen für Gotteslohn ging es jetzt richtig los mit ‚getippten‘ Verträgen für große Schulfeste und mit Tanz- veranstaltungen. Die Gagen hatten sich bis Ende 1969 gut verdoppelt. Das wurde dann sogleich in den Kauf neuer Instrumente und Verstärker investiert.
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1969 Urlaub in Holland

Roger, Jackson und Wini erlebten ihren ‚Summer of 69‘ auf einem Jugend- campingplatz nahe der Partymeile von Renesse. Dort hörten sie angesagte Bands und spielten mit ihren Gitarren auf etlichen Strandpartys. Erste eigene Songs entstanden. Vor allem kam man mit „Venus“ von Shocking Blue nach Hause. Diesen Sommerhit hatte THE MRS. GREAT gleich als eine der ersten Bands in Deutschland drauf.
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1970 Erfolg stellt sich ein

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1970 Open-Air-Konzert

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1971 Wendepunkt

„School‘s out - forever“ sang Alice Cooper, und für uns war das mit dem Abitur plötzlich Realität geworden. Roger war schon bei der Bundeswehr, deshalb übernahm Spooky den Bass. Wir spielten noch das große Schulfest, und dann trennten sich auch die Wege der „Mrs. Great“ - aber zum Glück nicht endgültig.
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1972-74 Schlußakkord

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Und dann wurde der Kreis Grevenbroich

gerockt. Mit bunten Klamotten, langen

Haaren und vielen Wochenenden on the

road. Neben den aktuellen Hits spielte

man auch schon eigene Songs.

Kein Schulfest in der Aula, kein Tanz im

Jugendheim oder kein Kirmeszelt mit

sonntagnachmittäglichen ‚Beatbällen

für die Jugend‘ ohne die mitreißende

Livemusik der MRS. GREAT – Band.

„Im Kreis Grevenbroich waren wir

weltberühmt“ – so jedenfalls hat die

Band es in jenen Jahren mit all dem

Optimismus empfunden, der nur

Jugendlichen zu eigen ist.

Neu in der Band war jetzt Peter Clever mit der Querflöte. Orientiert an Jethro Tull oder Herbie Man, erweiterte sich die musikalische Bandbreite erheblich - vor allem bei den eigenen Stücken. So präsentierten wir uns im bitterkalten November beim Openair-Konzert des Werberings Grevenbroich auf der Breite- und Kölner Straße - mit Orgel und Schlagzeug auf der Ladefläche eines VW-Transporters.
1972 bestimmten dann Wehr- und Zivildienst unser aller Leben, deshalb konnten keine Auftritte gespielt werden. 1973 und 1974 erhielten wir das tolle Angebot, auf den Karnevalsbällen des Grevenbroicher „Reit- und Fahrvereins“ im Keller des Hotels „Zur Traube“ für die Jugend zu spielen. Das haben wir dann gerne gemacht und dafür sogar ein paar passende ‚Gassenhauer‘ extra einstudiert. Danach war erstmal Schluss mit der alten „Mrs. Great“, und das gemeinsam beschaffte Equipment wurde per Kleinanzeige in der NGZ verkauft.
The Mrs. Great
© 2020 The Mrs. Great-Band, Grevenbroich

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Dokumente

1968 Anfänge

Jeden Samstag um 14 Uhr Probe im Partykeller der Bäckerei Faller in Widddeshoven. Da wurde Heinz Faller, der als Bäckermeister ja früh raus musste, regelmäßig um seinen Mittagsschlaf gebracht. Aber die Eltern tolerierten, ja unterstützten uns ‚junge Wilde‘ bei dieser neuen, lautstarken Leidenschaft.
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1969 Erste Auftritte

Nach kleinen Klassenfeten und Beat-Messen für Gotteslohn ging es jetzt richtig los mit ‚getippten‘ Verträgen für große Schulfeste und mit Tanz- veranstaltungen. Die Gagen hatten sich bis Ende 1969 gut verdoppelt. Das wurde dann sogleich in den Kauf neuer Instrumente und Verstärker investiert.
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1969 Urlaub in Holland

Roger, Jackson und Wini erlebten ihren ‚Summer of 69‘ auf einem Jugendcampingplatz nahe der Partymeile von Renesse. Dort hörten sie angesagte Bands und spielten auf etlichen Strandpartys. Erste eigene Songs entstanden. Vor allem kam man mit „Venus“ von Shocking Blue nach Hause. Diesen Sommerhit hatte THE MRS. GREAT dann sofort drauf.
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1970 Erfolg stellt sich ein

Und dann wurde der Kreis Grevenbroich gerockt. Mit

bunten Klamotten, langen Haaren und vielen Wochen-

enden on the road. Neben den aktuellen Hits spielte

man auch schon eigene Songs.

Kein Schulfest in der Aula, kein Tanz im Jugendheim

oder kein Kirmeszelt mit sonntagnachmittäglichen

‚Beatbällen für die Jugend‘ ohne die mitreißende

Livemusik der MRS. GREAT – Band.

„Im Kreis Grevenbroich waren wir weltberühmt“ – so

jedenfalls hat die Band es in jenen Jahren mit all dem

Optimismus empfunden, der nur Jugendlichen zu

eigen ist.

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1970 Open-Air-Konzert

Neu in der Band war jetzt Peter Clever mit der Quer-

flöte. Orientiert an Jethro Tull oder Herbie Man,

erweiterte sich die musikalische Bandbreite erheblich

- vor allem bei den eigenen Stücken.

So präsentierten wir uns im bitterkalten November beim Openair-Konzert des Werberings Grevenbroich auf der Breite- und Kölner Straße - mit Orgel und Schlagzeug auf der Ladefläche eines VW-Transporters.
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1971 Wendepunkt

„School‘s out - forever“ sang Alice Cooper, und für uns war das mit dem Abitur plötzlich Realität geworden. Roger war schon bei der Bundeswehr, deshalb übernahm Spooky den Bass. Wir spielten noch das große Schulfest, und dann trennten sich auch die Wege der„Mrs. Great“ - aber zum Glück nicht endgültig.
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1972- 74 Schlussakkorde

1972 bestimmten dann Wehr- und Zivildienst unser aller Leben, deshalb konnten keine Auftritte gespielt werden. 1973 und 1974 erhielten wir das tolle Angebot, auf den Karnevalsbällen des Grevenbroicher „Reit- und Fahr- vereins“ im Keller des Hotels „Zur Traube“ für die Jugend zu spielen. Das haben wir dann gerne gemacht und dafür sogar ein paar passende ‚Gassenhauer‘ extra einstudiert. Danach war erstmal Schluss mit der alten „Mrs. Great“, und das gemeinsam beschaffte Equipment wurde per Kleinanzeige in der NGZ verkauft.
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www.the-mrs-great.de